Unfälle in den Sommermonaten besonders gefährlich

Gerade im Herbst und Winter, wenn die Straßen durch Laub, Nässe, Schnee oder Glatteis rutschiger werden, ist das Autofahren meist keine schöne Angelegenheit. Daher passieren gerade in den Herbst- und Wintermonaten jede Menge Unfälle auf deutschen Straßen. Zudem gehen viele Menschen davon aus, dass gerade die Unfälle im Winter, um einiges gefährlicher als im Sommer sind. Diese Annahme ist jedoch falsch. Wie aus einer Statistik vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des ADAC hervorgeht, fordern vor allem Unfälle im Sommer mehr Personenschäden. So stieg beispielsweise im Jahre 2012 die Zahl der Unfälle mit Personenschaden von rund 22.000 im April auf rund 30.000 im Mai an. Diese Zahl blieb zu dem während der weiteren Sommermonate bis September auf dem ähnlich hohen Niveau. Erst ab den Herbstmonaten September und Oktober sank die Zahl wieder auf ein ähnliches Niveau vom Frühling.

Die möglichen Gründe dieser Entwicklung
Was die wirklichen Gründe dieses Trend sind lässt sich grundsätzlich nur erahnen. Aber allgemein neigen Autofahrer besonders in den Sommermonaten zu schnellerem Fahren. Dies kann einerseits an der Euphorie in Folge des schönen Wetters und der saftig grünen Natur sein, andererseits aufgrund nachlassender Vorsicht, geschuldet sein. Im Winter tendiert die Grundeinstellung der Autofahrer bereits zu mehr Vorsicht. Ein weiterer Grund könnte der erhöhte Urlaubsverkehr und die zahlreichen Baustellen auf den Autobahnen sein. Hier entstehen oft gefährliche Rückstaus, die häufig zu Auffahrunfällen führen. Daher ist es wichtig sich auch im Sommer stets mit der nötigen Portion Umsicht ans Steuer zu setzen.

Ihr KFZ-Gutachter Team CityGutachter24.

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