In Hamburg geschehen die zweit meisten Unfälle in der Bundesrepublik

CityGutachter24 ihr KFZ Gutachter in Hamburg

Hamburg, die mit seinen rund 1,8 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Deutschlands, belegt auch in der Statistik der Unfallraten den zweiten Rang. Die Unfallrate ist die Beziehung zwischen der absoluten Anzahl der Verkehrsunfälle bezogen auf die Einwohnerzahl der jeweiligen Stadt. Hier belegt die Hansestadt Hamburg hinter dem nahegelegenen Nachbarn Bremen, mit einer Unfallrate von 428, den zweiten Rang. Diese Zahl mag einen zunächst schocken, doch wenigstens belegt Hamburg bei der Rate der Verkehrstoten einen unterdurschschnittlichen Platz. Mit einer Getötetenrate – Verkehrstote bezogen auf eine Million Einwohner – von 18 liegt Hamburg deutlich unter den Bundesdurschnitt von 48. Dies bestätigt wiederum die Tatsache, dass die Zahl der Getöteten außerorts und in ländlichen Gegenden höher ist, als innerhalb der städtischen Verkehrszone.

Wie verhalte ich mich am besten, wenn es kracht?
Im Falle eines Unfalles sollte zunächst sichergestellt werden, dass keine der beteiligten Personen verletzt wurde und die Unfallstelle abgesichert wird. Dazu wird das Warndreieck aufgestellt und die Unfallbeteiligten sollten wenn möglich auch ihre Warnwesten anziehen. Im Anschluss sollte prinzipiell immer die Polizei, und im Falle von Verletzten zusätzlich ein Krankenwagen, gerufen werden. Die Polizei kann wichtige Spuren am Unfallort sicher und dokumentieren und den genauen Unfallhergang aufnehmen. Bei der Ermittlung des Schadens empfiehlt es sich einen professionellen Gutachter zu Rate zu ziehen. Dieser kann den genauen Wert des Sachschadens ermitteln und kann im Anschluss, nach erfolgter Reparatur, die ordnungsgemäße Beseitigung des Schadens feststellen und bezeugen. Das Gutachten ist auch bei einem Rechtsstreit ein wichtiges Dokument, welches den genauen Streitwert festlegt.

Unfälle in den Sommermonaten besonders gefährlich

Autounfall in wandsbek hamburg

Gerade im Herbst und Winter, wenn die Straßen durch Laub, Nässe, Schnee oder Glatteis rutschiger werden, ist das Autofahren meist keine schöne Angelegenheit. Daher passieren gerade in den Herbst- und Wintermonaten jede Menge Unfälle auf deutschen Straßen. Zudem gehen viele Menschen davon aus, dass gerade die Unfälle im Winter, um einiges gefährlicher als im Sommer sind. Diese Annahme ist jedoch falsch. Wie aus einer Statistik vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des ADAC hervorgeht, fordern vor allem Unfälle im Sommer mehr Personenschäden. So stieg beispielsweise im Jahre 2012 die Zahl der Unfälle mit Personenschaden von rund 22.000 im April auf rund 30.000 im Mai an. Diese Zahl blieb zu dem während der weiteren Sommermonate bis September auf dem ähnlich hohen Niveau. Erst ab den Herbstmonaten September und Oktober sank die Zahl wieder auf ein ähnliches Niveau vom Frühling.

Die möglichen Gründe dieser Entwicklung
Was die wirklichen Gründe dieses Trend sind lässt sich grundsätzlich nur erahnen. Aber allgemein neigen Autofahrer besonders in den Sommermonaten zu schnellerem Fahren. Dies kann einerseits an der Euphorie in Folge des schönen Wetters und der saftig grünen Natur sein, andererseits aufgrund nachlassender Vorsicht, geschuldet sein. Im Winter tendiert die Grundeinstellung der Autofahrer bereits zu mehr Vorsicht. Ein weiterer Grund könnte der erhöhte Urlaubsverkehr und die zahlreichen Baustellen auf den Autobahnen sein. Hier entstehen oft gefährliche Rückstaus, die häufig zu Auffahrunfällen führen. Daher ist es wichtig sich auch im Sommer stets mit der nötigen Portion Umsicht ans Steuer zu setzen.

Ihr KFZ-Gutachter Team CityGutachter24.